DIE GESCHICHTE DER UNIVERSITÄT

     Die Uraler Staatliche Bergbauuniversität ist die erste Hochschule des Urals. Sie wurde am 3.(16) Juli 1914 mit dem vom Kaiser Nikolai II behaupteten Gesetz als das Jekaterinburger Bergbauinstitut gegründet. Der erste Weltkrieg hat den Bau der Hochschule beschwert. Nach drei Jahre war sie "unter die Seiner Höchsten Kaiserlichen Majestät  Protektion» übernommen, und dem Institut war die Bezeichnung "das Uraler Bergbauinstitut Kaisers Nikolai II» geschenkt. Zum ersten Rektor des Institutes wurde der 36-jährige Professor des Petrograder Bergbaunstitutes Pjotr Petrowitsch von Weimarn ernannt.
      1917 hat das Uraler Bergbauinstitut die Türen den Studienbewerbern geöffnet: in den Rat des Institutes wurden 610 Anträge von den Absolventen der Gymnasien, der Bildungseinrichtungen, der Kadettenschulen, der Priesterseminare und der Lehrerinstitute eingereicht; es waren 306 Menschen aufgenommen. Am 22. Oktober 1917 fand  in der Hochschule der erste Unterricht statt.
     Von 1923 bis 1930 gehörte das Institut der Uraler Universität (bis zum 1925) und dem polytechnischen Uraler Institut an. Als 1934  die Hochschule ins Swerdlowsker Bergbauinstitut umbenannt war, bereiteten die Fachkräfte des Bergbaus  seine 32 Lehrstühle vor.
     Während der  nachfolgenden 70 Jahre hat die Bildungseinrichtung ihren Titel einige Male geechselt: das Uraler Bergbauinstitut (1991), die Uraler Staatliche Bergbau-geologische Akademie (1993). Das Niveau der Bildung  rasant erhöhend, hat  2004 die Hochschule die Prozedur der komplexen Einschätzung der Tätigkeit erfolgreich bestanden und durch die Entscheidung  des Akkreditationskollegiums des Ministeriums für Bildung und  Wissenschaft der Russischen Föderation hat den höchsten Status bekommen und  heiß jetzt die Uraler Staatliche Bergbauuniversität.