"Reiner Fisch". Teil 1. Wie die Kosaken aufklärten … Expedition der Kosaken aus der Kosakensiedlung “Uraler Bergbauuniversität” nach Saranpaul
Vor kurzem kehrten die Kosaken der Kosakensiedlung “Uraler Bergbauuniversität” aus der Mehrzweckexpedition die Flüsse des autonomen Chanty-Mansijski Bezirkes entlang unter dem relativen Titel «Reiner Fisch» zurück.

Die Hauptziele waren folgend: die Vorbereitung (Rekognoszierung im Gelände) der für Oktober geplanten wissenschaftlich-praktischen Hauptexpedition nach dem Kaviar der Renkefische durchzuführen und den Vertrag mit der Gemeinde der Stammkleinvölker des Nordens "Turupja", die die Quote auf das Angeln der Renkearten der Fische hat, zu schließen. Diese Ziele waren erreicht.
Zusätzlich gelang es, die Reiserouten für die Organisation der kommerziellen Tours für den geologischen Tourismus im Raum des Narodnaja-Berges zu studieren und die Verhandlungen mit der Verwaltung der Siedlung Saranpaul über den Kontraktabschluss für die zweckbestimmte Aufnahme der Absolventen in die USBU durchzuführen.
Es sei erinnert, dass im Treffen, das Anfang Juli im Zaren Saal der USBU stattfand, des Gouverneurs des Gebietes Sverdlowsk Alexander Mischarin mit den Vertretern der gesellschaftlichen Organisationen, die in die “Allrussische Volksfront” eingingen, sprach der Kosak der Kosakensiedlung “Uraler Bergbauuniversität” Jurij Kamajew dem Gouverneur mit der Bitte an, das Projekt nach der Fischzüchtung im See Tawatuj zu unterstützen.
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Das Projekt gefiel dem Gouverneur gut, und er versprach, die entsprechenden Anweisungen dem Regionalminister für Landwirtschaft Ilja Bondarew zu geben.

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Aber wie man spricht, Vorsicht ist besser als Nachsicht… Und die Kosaken gingen zur Aufklärung. Die Erkundung zeigte: es gibt Fische, es gibt Fischer, es ist real, den Kaviar zu sammeln und auszuführen .
Aber besser einer, der's gesehen, als zwei, die's gehört.... Deshalb erzählt über unsere Expedition am klärsten der Fotobericht.
Sehen und genießen Sie die unberührte Schönheit des Nordens, die für Sie Kosak Anton Kamajew einprägte.
Das Projekt der Kosaken der Kosakensiedlung “Uraler Bergbauuniversität” “Reiner Fisch” startete. Es sei erinnet, dass dessen Ziele sind:
1. Die Wiederherstellung der Fischressourcen des Gebietes Sverdlowsk und die Fischzüchtung in ihren Wasserbecken von den wertvollen Nebenfischen (nicht von den Hybriden).
2. Die Bildung der Bedingungen für das Erhalten der preiswerten Fischproduktion von den Bewohnern des Gebietes Sverdlowsk (der Lösung der Aufgabe der Lebensmittelsicherheit).
3. Die Bildung der neuen Arbeitsplätze durch die Organisation der Kosakenbauernhöfe (Bauernhöfe) unweit der Wasserbecken des Gebiets Sverdlowsk.
4. Die Vergrößerung der Erholungsflächen und die Verbesserung der Bedingungen der Erholung der Bevölkerung auf den Wasserbecken des Gebietes Sverdlowsk (Faβlichkeit für die Erholung und den Fischfang aller Bevölkerungschichten).
5. Der Schutz der öffentlichen Ordnung, die Versorgung der Ökologie- und Feuersicherheit auf den Territorien, die zu den Wasserbecken angrenzen.
“Reiner Fisch” ist vollkommen schon ein reales Kosakenprojekt, das aus der Initiative der gewöhnlichen Kosaken, der Brüder Kamajews wuchs und dem die Einweisung ins Leben der Anführer der Kosakensiedlung “Uraler Bergbauuniversität” Nikolaj Kossarew gab. Es ist das Projekt, das die Kosaken der Orenburger Truppenkosakengesellschaft unter der unmittelbaren Führung des Anführers Wladimir Romanow und unter der Unterstützung des Gouverneurs des Gebietes Sverdlowsk Alexander Mischarin verwirklichen.
Ohne Zweifel wird die positive Erfahrung der Uralbewohner auf dem ganzen Territorium der OTKG und in anderen russischen Regionen vervielfältigt sein. Das althergebrachte Stammkosakengewerbe wird erneuert sein. Die Kosaken bekommen eine reale Wirtschaftsgrundlage. Das Gesetz über das Kosakentum wird den wirksamen Mechanismus für die Realisierung bekommen.
Überwachen Sie die Reportagen über den Projektslauf “Reiner Fisch” auf unserer Webseite und in den Programmen "Bergnachrichten" auf der Regionalen TV.
Die Fortsetzung folgt.








