Reiner Fisch. Der Teil 2. Die Kosaken aus der Bergbauuniversität werden die Wasserbecken des Gebietes Sverdlowsk mit dem Fisch von wertvollen Renkearten ausfüllen

10.10 `2011 12:27

    Ende August kehrten die Kosaken der Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» aus der Mehrzweckexpedition durch die Flüsse des autonomen Bezirkes Chanty-Mansijsk unter dem Arbeitstitel «Reiner Fisch» zurück. Sie schlieβen den Vertrag mit der Gemeinde der kleinen Stammvölker des Nordens "Turupja", die die Quote auf das Angeln von Renkearten der Fische ab und studierten die Reiserouten für die Organisation der kommerziellen Tours für den geologischen Tourismus in den Bezirk des Berges Narodnaja.

 

«Reiner Fisch" ist schon vollkommen das reale Kosakenprojekt, das aus der Initiative der gewöhnlichen Kosaken der Brüder Kamajews gewachsen ist und dem die Einweisung ins Leben der Anführer der Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» Nikolaj Kossarew gegeben hat. Es ist das Projekt, das die Kosaken der Orenburger Truppenkosakengesellschaft unter der unmittelbaren Führung des Anführers Wladimir Romanow und mit der Unterstützung des Gouverneurs des Gebietes Sverdlowsk Alexander Mischarin verwirklichen.

Der reine Fisch lebt nur im reinen Wasser und um ihre Züchtung können nur die Menschen mit den reinen Gedanken sorgen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass als der private Hauptinvestor des Projektes «Reiner Fisch» der bekannte Gelehrte und der Produktionsarbeiter, der bekannte Mäzen, der Doktor für technische Wissenschaften Aron Michajlowitsch Chalemski mit seinem Engineeringunternehmen "Forteks-UPEK" aufgetreten ist, der sich mit der Industriereinigung der Abwässer in Russland, Europa und die USA erfolgreich beschäftigt.

Jetzt fahren die Kosaken der Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» an Pripoljarnyj Ural und in dieser Woche werden sie den Endpunkt der Reiseroute – die Siedlung Lombowosch erreichen. Dort steht ihnen auf dem Fluss Ssewernaja Soswa die wichtige Mission – der Zaun des Kaviars von den Fischrenkearten vor, unter denen der Ssyrok und Muksun berühmt sind. Dann steht die komplizierte Beförderung des Kaviars zu das Gebiet Sverdlowsk bevor, und damit die wertvolle Ladung im Weg nicht umgekommen ist, muss man ständig die Temperatur von 2-4 Grad Celsius halten, was es unter den Bedingungen des kalten Uralnordens ganz nicht einfach ist.

Die Zustellung vom Oberlauf Ssewernaja Soswa bis zum Tawatuj-Fischzüchtungsbetrieb soll nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen. Hier muss man den Kaviar inkubieren, und die Fischbrut, die von ihm erscheinen wird, wird in die Wasserbecken des Gebietes Sverdlowsk ausgeben. Als erster wird der Tawatuj- See mit den Fischen gezüchtet. Nach dem Jahr wird darin der Muksun und der Ssyrok – ein leckerer und billiger für den Konsumenten Fisch erscheinen.

Die Hauptaufgabe der Kosaken der Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» - die Wiederherstellung der Fischressourcen des Gebietes Sverdlowsk und die Fischzüchtung der Wasserbecken mit den wertvollen Nutzfischarten. Aufgrund dieses Projektes wird die Bildung der neuen Arbeitsplätze auf Kosten von der Bildung der Kosakenbauernhöfe unweit der Wasserbecken des Gebietes Sverdlowsk geplant.

Zusammen mit den Kosaken an Pripoljarnyj Ural fuhren die Fachkräfte auf dem Gebiet der Fischzucht. Vor der Abreise bekamen die Teilnehmer der Expedition den Segen auf die Guttat in der Weiher Nikolaj-Bergbaukirche. Ohne Zweifel wird die positive Erfahrung der Bergbaustudenten- und Mitarbeiter auf dem ganzen Territorium der OTKG und in anderen russischen Regionen vervielfältigt sein. Das althergebrachte Stammkosakengewerbe im Ural wird erneuert sein. Die Kosaken bekommen eine reale Wirtschaftsgrundlage. Das Gesetz über das Kosakentum wird den wirksamen Mechanismus für die Realisierung bekommen.