Mit den neuen Belohnungen hat der Student Nikita Lobinzew seine Sparbüchse der Medaillen ergänzt
Mit den nächsten Belohnungen der Europameisterschaft in den Wassersportarten, die in Budapest stattfand, ist nach Hause der Student der bergbautechnologischen Fakultät Nikita Lobinzew zurückgekehrt. Nikita hat zwei goldene Medaillen, die in den Stafetten 4 x 100 m und 4 x 200 m erobert sind, und das Silber im persönlichen Wettschwimmen auf 200 m mitgebracht.
Es sei bemerkt, dass in der Stafette 4 х100 m unsere Mannschaft (Jewgenij Lagunow, Andrej Gretschin, Nikita Lobinzew, Danila Isotow) mit dem Ergebnis gewonnen hat, das zum besten in der Geschichte der Europameisterschaften wurde.
Ungeachtet des dichten Zeitplans hatte Nikita die Zeit, in alma-mater vorbeizukommen, wo er die Gratulationen vom Rektor Nikolaj Kossarew übernommen hat. Der Rektor hat die Rede mit den Wörtern darüber begonnen, wie schön fit unsere Schwimmer sind, denn sie haben vor kurzem den Schwimmanzug durch die Shorts ersetzt, dass zur Störung für die russischen Schwimmer überhaupt nicht wurde, und sogar hat die neuen Belohnungen im Gegenteil gebracht.

An der Universität hat sich Nikita auf Rat von Jurij Prilukow eingeschrieben, der 6 Male zum Weltmeister wurde und auch Absolvent der Bergbauuniversität war. Es kommt vor, dass man über die Studenten-Sportler sagt, dass sie schlecht studieren.Man kann Nikita zu solchen Studenten nicht zählen Er ist ein bescheidener und wohlerzogener junger Mann, hat nur “Vier” und “Fünf” und meint, dass das Wissen, die er an der bergbautechnologischen Fakultät bekommen hat, werden ihm im weiteren Leben nützlich sein. Er will mit dem Bau des Eigenheims beginnen.

Der Lehrstuhlleiter für Sport Wladimir Nassedkin erzählt über Nikita solche Geschichte:
Im Frühling 2005 hat der verdiente Trainer Russlands Walerij Iwanowitsch Schewelew in die Universität einen Schüler gebracht, das war Nikita Lobinzew. Der Trainer hat ihn als einen perspektivischen Sportler vorgestellt, der die Schule mit den guten Zensuren beendet. Zu dieser Zeit waren im Kabinett die Hochschullehrer des Lehrstuhls für Mathematik anwesend, die das nicht gefälschte "Interesse" für die Leistung des zukünftigen Studienbewerbers seinerseits gezeigt haben. In den wenigen Minuten hat Nikita die tückische Aufgabe gelöst. Das hat einen großen Eindruck gemacht und hat das Erstaunen bei den Mathematikern herbeigerufen. Sie errieten nicht, dass bei den Sportlern der hohen Klasse das Geistespotential so hoch ist.

Wünschen wir Nikita, sich vor der neuen Saison und dem neuen Studienjahr gut zu erholen, sich zu kräftigen und wieder die Universität und das ganze Land mit seinen Siegen zu erfreuen!
Olga Ustjugowa
Das Foto von Arthur Chusnetdinow








