Konteradmiral Alexander Fedotenkow hat seinen Namen in die Geschichte des Museums der USBU eingeschrieben

13.12 `2011 14:33

Die Delegation der mit dem Rotbannerorden ausgezeichneten Schwarzmeerflotte, geführt vom Oberbefehlshaber der Schwarzmeerflotte, vom Konteradmiral Alexander Fedotenkow kam in Jekaterinburg für die Unterzeichnung der Verträge mit den Subjekten des UrFB in diesen Tagen an. Am vergangenen Wochenende fand in der Residenz des bevollmächtigen Vertreters des Präsidenten Russlands im Uraler Föderationskreis der feierliche Akt der Unterzeichnung der Abkommen über die Zusammenarbeit zwischen den Swerdlowsker, Tscheljabinsker, Kurganer Gebieten und der Schwarzmeerflotte statt. An dieser Zeremonie nahmen der Gouverneur des Gebietes Sverdlowsk Alexander Mischarin, der Gouverneur Gebiets Kurgan Oleg Bogomolow und der Stellvertreter des Gouverneurs Tscheljabinsker Gebiet Jurij Klepow teil. Das Abkommen über die gemeinsame Arbeit für die Festigung und der Entwicklung der Beziehungen zwischen den Uralregionen und der Schwarzmeerflotteleitung der Russischen Föderation sieht die Arbeitsorganisation mit dem Militär und den Paten und die heroisch-patriotische Arbeit mit den Jungen vor der Einberufung sowie die Kontrolle über den Militärdienst von den Uralbewohnern bei der Schwarzmeerflotte vor. Entsprechend dem geschlossenen Abkommen werden die Jekaterinburger zur Patenschaft über dem Wachschiff "Smetliwy", das am Kampfdienst im Schwarzen Meer zur Zeit teilnimmt.

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Die Geschichte der Zusammenarbeit der mit dem Rotbannerorden ausgezeichneten Schwarzmeerflotte, mit den Subjekten des UrFB hat tiefe Wurzel. An der Verteidigung Sewastopols hatten zwei Infanterieregimenten, das Jekaterinburger und das Tobolsker Regimenten teilgenommen. Sie hatten den groβen Heroismus im Verlauf der ersten Krimverteidigung gezeigt. Und, was jetzt geschieht, kann man als die Wiederherstellung der historischen Tradition nennen.

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Während des Besuches zu Jekaterinburg lernte die Delegation der Schwarzmeerflotte die Stadt kennen, besuchte den Neu-Tichwinsker Kloster und das geologische Uralmuseum der USBU. Alexander Fedotenkow war von den Reichtümern der Uralinneren – von den Sammlungen der Mineralien und der Steine entzückt – und unterzeichnete gern im "Gästebuch", seinen Namen in die Geschichte des Museums und der Bergbauuniversität eingeschrieben.