Internationales Quarzspiel: die Uraler Bergarbeiter gegen die brasilianischen Amethyste
Die Schätze des Erdinneren zu allen Zeiten fesselten an sich verstärkte Aufmerksamkeit des Menschen. Und die Uraledelsteine gelten bis jetzt für die Besten in der Welt. Und heute, am 18. August, wurde dem Uralpublikum die Möglichkeit vorgestellt, die im Rahmen der V. exklusiven Messe- Ausstellung vorgestellte Exposition, «das Juweliermosaik» zu sehen. Die auserlesenen Erzeugnisse aus Gold, Silber und den Edelsteinen, sowie die Sammel-Mineralien führten im Bühne-Theater die Teilnehmer aus Moskau, Sankt Petersburg, Jekaterinburg, Nishnij Nowgorod, Perm, Tscheljabinsk, Tjumen, Asbest, Slatoust, Kussa, Saretschny und anderer Städte vor. Aber zu einem Herzen der Ausstellung wurde das einzigartige Projekt der Uraler Bergbauuniversität «Internationales Quarzspiel».
Auf der "Hauptszene" vor dem Haupteingang wurde der richtige leuchtende Mineralienregenbogen vorgestellt: die glänzenden brasilianischen Amethyste und die reinsten Uralquarzdrusen. Im einhüllenden Halbdunkel konnte man sehen, wie die Steine aufleben, wie das geheimnisvolle vielfarbige Feuer von den Mineralien hervorströmt, die Halle in die märchenhafte Schau umwandelnd. Die apfelsinenzimt- und ostpurpurfarbigen Lichtflecke wurden in den Augen von den Gästen, die gekommen sind, diese Pracht zu begeistern, widergespiegelt . Und welcher Widerschein als der hellste, der lockendste und der anzauberndste wird (und wer siegen wird, Russland oder Brasilien), entscheiden sich die Zuschauer.
Der Mitarbeiter der Bergbauuniversität, der ehemalige Direktor des geologischen Uralmuseums der USBU Firat Nurmuchametow stellte fest, dass die Ausstellung auch beim Studium des Steinmarktes helfen wird: «Wenn den Menschen die Amethyste lieber gefallen werden, so werden wir uns bemühen gerade mit ihnen zu arbeiten. Wir hatten im Uraler geologischen Museum das Geschäft für Sammelstein geöffnet, und wir wollen einen ganzen Teil des Geschäftes dem fliederfarbenen Stein widmen ».
Die Mineralienwelt ist groß, und, wenn sie näher genau zu betrachten, kann man die hinreißendste Welt der Farben, der ungewöhnlichen Zeichnungen und der wunderlichen Formen sehen. Heute konnten die Städter nicht nur die ganze Schmucksmannigfaltigkeit aus den Edelsteinen und den Metallen kennenlernen, sondern auch der Präsentation der einzigartigen Sammlung der Verfasser-Arbeiten “ Zeichnung im Stein” beiwohnen. Die Studentinnen der USBU Jelisaweta Schtschitinina und Christina Gawyschewa sahen in den Steinen nicht nur den Glanz und den Vorteil, aber auch die lyrischen Sujets. Der Traum des Fischers, die Träume von der schönen Dame, drei Anmuten – das sehen die Mädchen auf dem Steinsschnitt und verwirklichen auf der Leinwand.
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