Es wird das Kosakentum wieder aufleben, es wird seine vergangene Kraft verstärkrt werden – es wird auch Russland wieder aufleben!

23.11 `2011 13:15

Das einundzwanzigste Jahrhundert. Modernes Russland. Die Globalisierung, die Verschmelzung der Kulturen und die allmählich verlorene Eigenart sind charakteristische Striche unserer Zeit. Das Volk des großen und starken Landes hatte leider während langer Zeit seine Wurzeln vergessen, jedoch begannen die althergebracht russischen Traditionen in unserer neuen Wirklichkeit wieder aufzuleben.

Zweifellos ist das Kosakentum eine der Stützen der russischen Staatlichkeit traditionell gewesen. Heute lebt es wieder auf und beweist dabei seine Fähigkeit wieder, für das Land wichtige Aufgabe zu lösen. Die Fähigkeit des Kosakentums, als die führende Kraft aufzutreten, hat tief nationale, kulturelle Quellen.

Und was ist der Kosak? Der Kosak ist Kämpfer und Werktätiger, der die Interessen der heißgeliebten Heimat selbstlos schützt. Seit Jahrhunderten wurde Russland vom Kosakenwillen, dem Glauben, der Gerechtigkeit, dem Heldenmut und dem Dienen der Heimatland verstärkt.

Alle wissen, dass auch sich die Bergbaustudenten durch den Mut, die Ehre, die Würde auszeichnen und durch die Guttaten gerühmt werden. Deshalb ist es ganz nicht verwunderlich, dass in der ersten Hochschule des Urals das Zentrum der Kosakenkultur im vorigen Jahr geschaffen worden war und in diesem Jahr die Kosakensiedlung mit dem gleichnamigen Titel: «Uraler Bergbauuniversität» gebildet ist.

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Und am Montag, am 21. November besuchten die Uraler Bergbauuniversität die Mitglieder des Rates für Kosakentumsangelegenheiten beim Präsidenten der Russischen Föderation. Elf Anführer der Truppenkosakengesellschaften aus allen Ecken Russlands waren in der «Kirche für Bergarbeiter Russlands" vom Heiligen Nikolaj einige Zeit, und danach kamen sie ins Hauptgebäude, wo sie mit dem begeisternden Lied "Rühme dich" der Chor und das Orchester der Bergbauuniversität empfangen hat.

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Die erste Bekanntschaft der Anführer mit der Uraler Bergbauuniversität ist auf "hurra" vergangen. Die Gäste sind den Ständen im Erdgeschoß vorbeigegangen und haben über die Errungenschaften der Universität auf dem Gebiet der Kultur, des Sports und des gesellschaftlichen Lebens erfahren, «auf den Erfolg» haben sie den Meteorit gehoben und sind das zweite Stockwerk betreten. Die feierliche Studentenaufstellung lieβ die Gäste auch nicht kalt. Die Uniform der Bergbaustudenten, die einträchtige Begrüßung der Gäste, das Brot, das Salz und die offenen Lächeln der Bergbaustudenten und –studentinnen erfreuten alle Anführer ausnahmslos.

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Und im glänzenden Kaleidoskop drehten unsere bemerkenswerten schöpferischen Kollektive die Gäste. Im Zaren Saal vor dem Rat traten das berühmte tanzende Orchester der USBU unter Leitung des verdienten Kunstschaffenden, des Obersten Alexander Pawlow, die Gruppe für Kosakenlied der Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» - "Bagrenje" und der akademische Chor «Bergkristall» zusammen mit der Gruppe des Volkstanzes "Chamäleon" mit der Komposition "Orenburger-Kosaken" auf.

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Danach mit dem Vortrag trat der Rektor der Uraler Bergbauuniversität und der Anführer unserer gleichnamigen Kosakensiedlung Nikolaj Petrowitsch Kossarew auf.

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Von den Eindrücken über die Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» teilte der Anführer der Irkutsker Truppenkosakengesellschaft, der Gouverneursberater des Irkutsker Gebietes Nikolaj Iwanowitsch Schachow mit: «Es ist ganz nötig, solche Strukturen zu schaffen! Die Kosakengesellschaften brauchen gerade solche gut ausgebildeten und wohlerzogenen Menschen. Ihre Kosakensiedlung ist eine Rosine im ganzen modernen Kosakentum!

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Es wird das Kosakentum wieder aufleben, es wird seine vergangene Kraft verstärkrt werden – es wird auch Russland wieder aufleben!