Die Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» eroberte das Herz von der Kommission für die Entwicklung der eigenartigen Kosakenkultur im Bestande des Rates beim Präsidenten Russlands
In den letzten Jahren breitet sich im Ural wie auch im ganzen Russland aus und erstärkt die Kosakenbewegung. Die Kosaken werden in den gesellschaftlichen Einrichtungen vereinigt, die man nach dem altertümlichen Muster "Bauernhöfe" und "Kosakensiedlungen" nennt.

Im Frühling dieses Jahres wurde die staatliche Uraler Bergbauuniversität, die multinationalste Hochschule zur ersten Hochschule im Land mit der gleichnamigen Kosakensiedlung. Am 26. März fand der Gründungskreis der Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» statt, wo zum Anführer der Rektor der Bergbauuniversität Nikolaj Kossarew gewählt war und zum Genossen des Anführers – der erste Prorektor der USBU Michail Nossyrew.

Am 29. September fand die fantastische Präsentation der Kosakensiedlung «Uraler Bergbauuniversität» vor der Kommission für die Organisation der staatlichen Unterstützung und der Entwicklung der eigenartigen Kosakenkultur im Bestande des Rates beim Präsidenten Russlands statt. Zum Bestand der Kommission gehörten die Kulturminister einiger Regionen des Landes sowie die Prominenten der Wissenschaft und Kultur. Die Kosakensiedlung ebenso zu bewerten, kamen der Vizepräsident, der Direktor der Präsidentenprogramme des Russischen Fundes für Kultur Jelena Tschawtschawadse, der Anführer der «Irkutsker Kosakenarmee» Nikolaj Schachow, der Kunstdirektor der Staatlichen wissenschaftlichen-schöpferischen Anstalt des Regions Krasnodar «Kubankosakenchor» Wiktor Sachartschenko, der Generaldirektor des Staatlichen Republikzentrums der russischen Folklore Anatolij Kargin, der Chefredakteur des Fernsehsenders "Kultur", der Direktor der Filiale ASFRK "Kultur" Sergej Schumakow an. Die hochgestellten Ehrengäste wurden in der «Kirche für Bergarbeiter Russlands» empfangen, wonach sie das geologische Uralmuseum besuchten, wo jeder von ihnen das persönliche Geschenk von der Hauswirtin des Kupfernen Berges bekam. Der Karneol, der Jaspis, das Bergkristall –die Reichtümer der Uralinneren eroberten Delegations Herz schon beim Eingang ins Museum.


Zu einer Apotheose des Abends wurde das feierliche Treffen der Kommission im ersten Lehrgebäude der Universität. Beim Singen des Liedes "sei berühmt" vom Chor und vom Orchester der Bergbauuniversität wurden die Gäste zur Ikone des Gründers der Universität des Zaren-Strastoterpez Nikolaj des Zweiten aus den Edelsteinen geführt, und ein bisschen später bot man an, den Sichote-Alinmeteorit aufzuheben. Auf dem zweiten Stockwerk ist die einzigartige Fotoausstellung, die der Zaren Familie «Mit der Liebe zu Russland"gewidmet ist, gesammelt von der einfachen Kirchengemeindeteilnehmerin der Jekaterinburger Diözese aus der Siedlung Saretschnyj Irina Krylowa. Und im Foyer des Zaren Saals baten die Gruppe für Kosakenlied "Bagrenje" und der tanzende Bär dem Anführer der OKA und den Gästen das Brot-Salz mit Weinbecher an, wonach jeder Gast mit Hilfe des «lebendigen Bächleins» in die Halle geleitet wurde. Der Chor und die Volkstanzgruppe "Chamäleon" der Kosakensiedlung «Uralber Bergbauuniversität», die Gruppe "Bagrenje" und das Blasorchester der Kosakensiedlung unter der Leitung von der verdienten Kunstschaffenden Alexander Pawlow berührten die Kommission bis ins Innerste. Von den Letzten verlangte man zwei Male eine Zugabe, und der Kunstdirektor der Staatlichen wissenschaftlichen-schöpferischen Anstalt «Kubankosakenchor» Wiktor Sachartschenko bemerkte sogar, dass er hier, an der Bergbauuniversität fühlte, dass das Kosakentum — die Brüderschaft der Menschen, die vom besonderen Zustand des Geistes und des Bewusstseins, der Sittlichkeitund der Moral vereinigt sind. Er erwähnte auch die Gruppe "Bagrenje" mit den Worten “das ist das mächtige Kollektiv, es fühlt, versteht die Traditionen Russlands tief, ist für das Schicksal des Vaterlandes krank – mir hat ihre Aktion sehr gefallen”.


Nicht weniger emotional äußerte sich über das Konzert Jelena Tschawtschawadse: "das Kosakentum ist eine einzigartige Erscheinung der russischen Kultur. Ich bin sehr froh, dass die Uraler Bergbauuniversität das fallende Banner der Kosakenkultur aufgreifen konnte und die aktive Beteiligung an der Wiedergeburt der Kosakentraditionen übernimmt. Das Zentrum der Kosakenkultur bei der USBU hilft, unsere Geschichte durch das Lied und die Poesie zu durchdenken. Hier - wie im Strauß – und die echte Geschichte des Kosakentums, und die multinationale Liederkultur Russlands. In Ihren Aktionen gibt es nicht nur den Übermut und den Optimismus, sondern auch den Heroismus, als auch den Glauben, und die Vaterlandsliebe».


In der Kosakensiedlung "Uraler Bergbauuniversität" meint man, dass der wichtige Aspekt die Geschlossenheit der Jugend ist. Denn das Kosakentum ist die Brüderschaft der Menschen, die vom besonderen Zustand des Geistes und des Bewusstseins, der Sittlichkeit und der Moral vereinigt sind. Für solche Menschen war das Allgemeine immer höher als das Persönliche, die Kosaken dienten immer für das Heimetland. Das Kosakentum ins Leben zurückrufend, erneuern wir Russland.









