In der Aula hat man den Studenten im zweiten Studienjahr über das korporative soziale Netz der Hochschule und der Liebe zum Gott erzählt
Gestern am 3. März hat in der Aula das Treffen der Studenten des zweiten Kurses mit Rektor Nikolaj Kossarew stattgefunden.
Auf der Tagesordnung stand die Frage über die Registrierung im Korporativen sozialen Netz der Bergbauuniversität vgornom.com. Den Studenten hat man erzählt, wie es richtig ist, das Profil auszufüllen und, die Lehrgruppe zu betreten, sowie hat man mit dem Chefredakteur und den Moderatoren des sozialen Netzes bekannt gemacht. Das alles ist notwendig, um die gesichtslosen Zusammenfassungen aus «der Messe der Studenten» auf der Webseite der Hochschule zu entfernen und, den Studenten sich zu präsentieren, zu ermöglichen. Jetzt sind sie dafür selbst verantwortlich, wie sich den Arbeitgebern vorzustellen.
Dann hat der Rektor die Studenten im zweiten Studienjahr gefragt: «Was ist Liebe?» Worauf sind die Studenten in Verlegenheit gewesen, zu antworten. Nikolaj Petrowitsch hat fortgesetzt: «Wenn du den Reichtum verloren hast – hast du nichts verloren, wenn du die Gesundheit verloren hast - hast du die Hälfte verloren, wenn du den Glauben verloren hast - hast du alles verloren». Gerade über den Glauben und die Liebe zum Gott hat der Rektor zusammen mit dem Priester Igor und dem Priester Wladimir das Gespräch mit den Studenten fortgesetzt. Man hat die Studenten gebeten, "Mini- Apostel zu werden» und den anderen zu erzählen, dass bis zum 3. April der Bau des Tauferaumes in der Kirche für Bergbaustudenten enden wird. Und diejenige Studenten, die noch nicht getauft sind, können zu den Teilnehmern des einzigartigen Ereignisses - der Taufe in der Kirche der Hochschule werden, wo zumTaufpate der Rektor selbst wird. Das Ähnliche in Russland war es noch nicht. Aber bevor zum Teilnehmer dieser Handlung zu werden, muss man „oglassitelnye“ Gespräche anhören, die dienstags von 17.00 bis 19.00 im Hörsaal 4107 stattfinden. Denn der Schritt zur Eingliederung bis zum Gott soll bewusst sein.
Tatjana Gladkowa








