An der Bergbauuniversität hat das Forum „ Strategie 2020“ stattgefunden

09.03 `2010 00:41

    Im Zaristischen Saal der Bergbauuniversität am 5. März hat die Arbeit das Forum " Strategie 2020. Regionale Projektion"  begonnen.  Die Regierung der Russischen Föderation ist bereit, Uralbewohners Rat zu folgen.

    Der Gouverneur  des Swerdlowsker Gebiete Alexander Mischarin im Foyer vor dem Zaristischen Saal hat in die Glocke geschlagen, dadurch die Eröffnung der Sitzung ausgezeichnet.

    Das Forum " Strategie 2020“ ist ein offener Diskussionsplatz, auf dem die besten intellektuellen Kräfte Russlands unabhängig von den politischen Ansichten die Wege der Bewegung des Landes zur Zukunft bestimmen, die Drehbücher der Entwicklung der russischen Gesellschaft bis zum Jahre 2020 produzieren.

    An seiner Arbeit haben die föderalen Experten Wladimir Gutenew, Wadim Dymow, Walerij Fjodorow, Jelena Nikolajewa, Dmitrij Kogan, Oksana Gaman-Golutwina, Wladimir Pligin und Michail Grischankow teilgenommen.

    Auf dem Forum hat man die Probleme der Demokratie und der Korruption, die internationalen Beziehungen, die Themen der Wirtschaft, der Mittelklasse und der modernen Kultur besprochen. Die besondere Stelle hat die Debatte der Modernisierung Russlands eingenommen. Die Meinungen der Diskussionspartner werden bei der Vorbereitung der Projekte der Gesetze und der normativen Akte, der Verordnungen der russischen Regierung verwendet sein.

    Das Forum bestand aus vier Sektionen. Der Rektor der Bergbauuniversität Nikolaj Kossarew hat  sich während der ersten Sektion «die Wirtschaft der Innovationen: die Modernisierung der Wirtschaft als die Grundlage der Erhöhung der Qualität des Lebens der Region"  bezüglich des Bildungssystems  ausgesprochen:
    «Viele sagen über die Fachkräfte hier. Ich habe mir die Frage gestellt, ob im System der Kaderausbildung die Krise sein kann? Ich meine, das kann nicht sein. Das Produkt, das die Hochschulen  - Fachkräfte – ausbilden, werden auf dem Markt bis jetzt nicht verteilt. Und die Krise ist wie bekannt die Krise der fehlenden Nachfrage der Produktion.

   Die  Uraler Bergbauuniversität ist eine weniger Universitäten, die die Studenten verteilt. Wir sehen im Voraus, ob diese oder jene Fachkräfte auf dem Markt nötig sind oder nicht, und entsprechend dessen  bauen  wir die Arbeit. Insgesamt im System der Hochschulbildung ist es nicht so. Das  bringt auch zur Überproduktion der Juristen, der Ökonomen und der Reihe anderer Fachkräfte.

    Deshalb, wenn wir  zur Finanzierung des Bildungssystems  nach dem Prinzip  auch weiter heranzukommen werden: wer hat mehr ausgeschlagen,  hat mehr bekommen, und die Ausgabe der nicht gebrauchten Fachkräfte in den Maßstäben des Landes wird dauern. Der Markt soll die Bedürfnisse bestimmen. Und im Bildungssystem  ist es schon höchste Zeit nicht nur zu sagen, sondern auch dieses Problem zu lösen ».


Das Foto: Anschela Dubassowa, Igor Astaschkin, Nikolaj Agapow