Die Studenten der Bergbauuniversität wurden in der verwandten Hochschule nach den Maritraditionen kirchlich getraut
Es kam der Frühling, und die Söhne des fliegenden Vogels haben diese anziehende Jahreszeit in den Wänden der Bergbauuniversität gefeiert. Am 3. März fand in der ersten Hochschule des Urals der Tag der finnougrischen Völker statt, die das Universitätszentrum der Mithilfe den national-kulturellen Vereinigungen des Swerdlowsker Gebietes bilden. Die fliegenden Vögel ist ein altertümliches ethnisches Symbol der finnougrischen Völker: der Mari und der Udmurten, der Mordwinen, der Chanty und Mansi und sogar der Ungaren.

Der Feiertag hat mit dem runden Tisch " Traditionelle Kultur der finnougrischen Völker unter den Bedingungen der Globalisierung» angefangen, als dessen Moderator der Doktor der historischen Wissenschaften Jelena Glawazkaja aufgetreten ist. In der Sitzung war die Bildung des Zentrums der finnougrischen Völker verlauten lassen und unterstützt.

Während des runden Tisches im Foyer vor dem Zaristischen Saal wurde die Buchausstellung eröffnet, sowie es waren die altertümlichen Musikinstrumente, das Geschirr und die Kleidungen der gründlichen Völker des Urals vorgestellt. Die Hemden nähen die Mari aus schwarz-weißem und schwarz-rotem (festlichem) Handgewebe. Das unbedingte Attribut ist ein Mustergürtel. Der Brustschmuck der Frauen – “Jaga”- ist aus einigen Reihen der Münzen gestickt. Man sagt, dass man zuerst die Mariin hört und erst dann sieht. Außerdem konnte jeder Interessierte mit Hilfe der Meister einen Schutzschmuck aus dem Stein « Bärenstoßzahn» und die Volkspuppe "Akaj" herstellen.

Für die finnougrischen Nordvölker hat der Bär zwei Bedeutungen: der Bär wie die Nahrung und der Bär wie die Menschenseele. Im Frühling findet der rituelle Feiertag statt, wo sich die Seele des Bären gefühlvoll die des Jägers verbindet. An diesem Feiertag werden verschiedene Spiele durchgeführt, die auf die Entwicklung der Jagdkunst gerichtet sind. Solche Vergnügen für unsere Gäste haben die Vertreter der Völker Chanty-Mansi durchgeführt. An ihnen mit dem Vergnügen haben unser nicht ordinärer Student Mischa Potapow und der Stellvertretende Vorsitzende Regionaler Duma der gesetzgebenden Versammlungdes Swerdlowsker Gebietes Nail Schajmardanow teilgenommen.
Als nächstes wohl gröβtes Bühnenereignis wurde die Marihochzeit. Am Ritual, das nach allen Regeln durchgeführt ist, haben die Studenten der Bergbauuniversität teilgenommen, wenn auch jetzt nur in der Spielform, aber wer weiß, und es kann das Schicksal sein.

Dem Bräutigam, wie es angebracht ist, hat man zwei Gürtel, und dem Freundchen (dem Trauzeuge bei den Russen) – ein Gürtel umgebunden. Ein obligatorischer Schmuck der Braut ist die Kopfbedeckung – “Takija”. Mit zwei Besen vor dem Jungehepaar hat man die Bahn gefegt, und die Eltern, zu denen für die Zeit die Vertreter der Mari wurden, haben das Ehepaar mit heiβem Brotlaib begegnet. Zwei Besen sind nicht zufällig, denn der Bräutigam und die Braut sind jetzt ein Paar fürs ganze Leben, bei diesem Volk sind die Scheidungen nicht übernommen.

Beim Tisch hat da Jungehepaar den Eltern das häusliche Maribier aus Roggenmehl, Kartoffeln und Hopfen gereicht. Der Rektor der Bergbauuniversität Nikolaj Kossarew hat den Toast auch gesagt, die Gesundheit dem Ehepaar gewünsch; es, haben ihn Nail Schajmardanow und der Vertreter des Departements für innere Politik des Gouverneurs des Swerdlowsker Gebietes Marina Pljassunowa unterstützt.

Der Feiertag wurde mit den Tänzen, den Liedern und den Aktionen der finnougrischen folkloristischen Kollektiven geendet.
Natalja Zaregorodzewa, der Direktor des Zentrums der Mithilfe den national-kulturellen Vereinigungen, hat bemerkt: «Wir machen schon nicht zum ersten Mal die Studenten mit den Traditionen der Völker des Urals bekannt. Im gewöhnlichen Leben kann nicht jeder Ähnliches sehen, und in den Wänden der Bergbauuniversität ist es eine Realität. Zum Beispiel, die Studenten der schöpferischen Berufe auf solchen Veranstaltungen können für sich die neuen Ideen» schöpfen.
Tatjana Gladkoa
Das Foto: Nikolaj Agapow, Pjotr Pawlow








